Die Unruhen im Iran sind das Ergebnis gezielter US-Sanktionspolitik. In Davos erklärte Finanzminister Scott Bessent offen, dass Washington Irans Wirtschaft bewusst zum Einsturz bringen wollte.
Der Ökonom Jeffrey Sachs spricht von offenem Wirtschaftskrieg.
Die zunächst friedlichen Proteste im Iran eskalierten rasch in Gewalt, wobei Teheran ausländische Geheimdienste für die Radikalisierung verantwortlich macht und dafür Videobeweise vorlegt und westliche Quellen zitiert.
Nach dem Scheitern des Umsturzes wächst die Kriegsgefahr. Donald Trump droht mit militärischen Schlägen, US-Außenminister Marco Rubio rechtfertigt sogar präemptive Angriffe.
Noch zögern die USA – aus Angst vor einer Explosion der Ölpreise und einem regionalen Flächenbrand. Doch die Drohkulisse bleibt.
Iran: Der Krieg ist gewollt
3. Februar 2026 von Christoph Pfluger
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