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Christoph Pfluger: Mein heiliger Zorn über das Schweigen der Politiker

11. April 2026 von Christoph Pfluger

Das Schweigen des Wertewestens angesichts eklatanter Kriegsverbrechen ist ein Skandal, der sprachlos macht. Sprachlosigkeit ist für Journalisten eine tödliche Krankheit – sie leben ja von Worten. Was hilft, wenn Journalismus nichts mehr bringt? Antworten in diesem kurzen Video.

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Kommentare

Lieber Christoph, ich höre deinen Notschrei, er ist berechtigt. Wieso gibst du all Jenen, die weder TWINT noch sonstige moderne Zahlungsmittel händeln
oder benutzen wollen, nicht die Chance, trotzdem einen finanziellen Überlebensbeitrag, für dich und dein Team zu leisten? Für alle die, wie ich, noch sehr
altmodisch zum Postschalter tigern, um dort zu bezahlen (natürlich mit Extrakosten, z.B. Swisscom usw.) wäre doch ein kurzer Danke-Brief, mit dem
Einzahlungsschein, in den ich den Betrag selbst einsetze, das Ding der ersten Wahl. Zuviel Aufwand? Dann melde ich mich bei dir, um das "Notpaket" einzu-
packen, zu frankieren und zur Post zu bringen. So könnten sich die Helfer und ihr persönlich auch kennenlernen und näher kommen.
Du hast zum Schluss die Maske hingeworfen, es hätte aber auch dein Nuggi sein können, den es dir nun einfach "uuusetätscht" hat. Ich verstah diich.
Ich umarme dich in Licht und Liebe und werde spenden. Nehmt ihr auch Blut; weil ihr soviel Herzensblut in euere Sendungen gebt....?
Florian

Lieber Christoph Pfluger
als langjährige Abonnentin und Weiterleitung Ihres Zeitpunkt, als regelmässige Leserin
der Transition News ist es für mich klar, dass ich mich auch monetär mit einem Dauerauftrag erkenntlich zeige für Ihre so eindrücklichen und wertvollen Informationen. Ihr Wutausbruch ist verständlich, ich bin voll bei Ihnen. Trotzdem weiss ich, dass es wichtig ist, was jeder von uns tut, Aufklärung, Information, auch bei denen, die es nicht hören möchten.
Danke von Herzen für Ihren Einsatz, der für mich so wichtig ist seit Corona, meinem Aufwachprozess. DANKE!

Lieber Christoph Pfluger, jedes deiner so wichtigen Worte hat mein Herz und Hirn erreicht. Als Initiatorin eines Friedensfestes, welches sich in diesem Jahr vorrangig um den inneren Frieden der beteiligten Frauen (auch mit der Integration der nicht erwünschten Schattenanteile) kümmert,, habe ich dein Video vielfach weiter geleitet und werde selbstverständlich auch die Arbeit monetär unterstützen.
In mir ist auch manchmal dieser kraftvolle Zorn über das Schweigen so vieler Frauen in der „spirituell“ sich wähnenden Szene, zu der ich ja auch gehöre. Der „Innere Friede“ ist ein solch wichtiger anzustrebender Weg, UND: „Wer schweigt, stimmt zu“
Mögen wir nicht verzagen, mutig unseren Zorn formulieren und gnädig mit unseren so schmerzhaft empfundene Grenzen der Ohnmacht sein können! Und uns auch weiterhin ermutigend und tröstend dabei begleiten!

Guten Tag Christoph Pfluger,
... WAS soll ich DAZU noch sagen ... Ihr heiliger Zorn hat mich TATsächlich zu Tränen gerührt - und vermutlich nicht nur mich !
Sie sind mutig und tapfer, setzen sich der Verletzlichkeit aus und weisen MENSCHLICH auf all dieses unendliche Unrecht hin -----
VIELE, viele Menschen fühlen, empfinden und denken wie SIE - es sind sicher mehr, als Sie ahnen .
Ist - dies zu wissen - ein Trost ???
Ich bin bald 80 und beobachte an mir selbst, dass ich mir (selbst nach einem sehr bewegten Leben) zusehends wie gelähmt vorkomme ; dass ich mich in den kleinen Kokon der Familien- und Freundeswelt zurückziehe, um nicht zu verzweifeln ----
Wenn sogar die Regierung hier in der Schweiz von solcher Feigheit und Korrumpierbarkeit ist - WIE soll ich mich noch verhalten ?!
Eine riesengrosse Ratlosigkeit und Trauer UND Wut ist in vielen von uns ---- SIE sind nicht allein !
Angesichts des Grauens, das zur Zeit weltweit geschieht, hilft auch mir mein langjähriges Leitmotiv des weisen Hermann Hesse kaum mehr weiter:
" Man muss tapfer sein - das gibt STÄRKE,
und EIGENSINNIG - das macht Spass
und GEDULD bewahren -
es gibt RUHE" ----- Möge es uns eines Tages wieder genügen ----
Mit einem herzlichen Gruss und riesigem DANK für alles , was Sie bewirken !
Karina Furrer

Hallo Christoph,
dieser Wutausbruch war SO NÖTIG! Du sprichst mir aus der Seele, und Tausenden anderen auch. Möge das viral gehen. Wir berichten, wir kommentieren, wir analysieren, aber ohne Gefühle auszudrücken sind wir – auch als Journalisten – nur eine ignonierbare Randnotiz, und die Megamaschine walzt weiter.
Wer angesichts dieses Krieges nicht weint oder aufschreit, hat kein Herz, möchte ich im Anklang zu „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz, wer es mit 40 noch ist, keinen Verstand“ sagen. Obwohl ich auch mit 70 noch links bin, aber realistisch und bei Verstand. Wer anlässlich der aktuellen Kriege nicht aufschreit, hat kein Herz. Wer sich weigert, das sie führende System anzuschauen, hat keinen Verstand.
An dich: Bitte weiter so!!! Mit deinen Analysen, Kommentaren, Hintergrundinformationen – und ab und zu einem Aufschrei. Und auch das: einer Erinnerung an den Spendenknopf.

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